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"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile"

Sportpsychologie und Mentaltraining


Wie kann ich mich im Wettkampf besser konzentrieren? Wie kann ich mein Team zusammenschweißen?Ich bin jedes mal so nervös vor einem Wettkampf? Ich habe mich verletzt, was nun? Die Eltern machen mir soviel Stress, dass ich keine Lust mehr habe Sport zu machen?! Mein Team ist total gespalten und es gibt nur Streitereien, was mache ich?

In den letzten Jahren ist es im Spitzensport normal geworden, die psychischen und mentalen Leitungsreserven durch professionelle Hilfe richtig auszuschöpfen. Mentaltrainer helfen dabei, die Leistungen auch in Wettkampfsituationen gezielt abzurufen.
Aber auch im Breitensport kann mentales Training zur Verbesserung der Leistung in Wettkampfsituationen führen.
Die Sportpsychologische Betreuung hilft dabei, die unterschiedlichen Anforderungen einer Sportart gut zu meistern und Leistungen zu einem gewünschten Zeitpunkt optimal abzurufen.


Kinder und Jugendliche

Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Kinder und Jugendbereich. Vor allem in diesem Entwicklungsabschnitt ist es besonders wichtig, Akzente zu setzen. Wenn die ersten Wettkampferfahrungen gemacht werden steigt der Druck plötzlich und der Spass kann auf der Strecke bleiben. Zu diesem Zeitpunkt ist die Drop-Out-Rate besonders hoch, vor allem auch bei vermeintlich „besonders guten“ Spieler und Spielerinnen.

Olympiasieger wird man nicht mit 14 Jahren, das ist bekannt. Aber in diesem Alter kann man schon ansetzen, dass junge Athleten ihre Sportart auch in den nächsten Jahren erfolgreich und vor allem gerne und mit Motivation weitermachen.

Wer mit Jugendlichen arbeitet, weiss, dass diese Tätigkeit oft sehr mühsam sein kann und gleiches methodisches Vorgehen oft unterschiedlich aufgenommen werden kann. Es ist für Trainer wichtig zu verstehen, welche Entwicklungsstadien Kinder und Jugendliche durchlaufen, körperlich wie auch mental. Dadurch kann man Problemen vorbeugen und die Arbeit mit Jugendlichen erleichtern.


Athleten und Athletinnen - Sportler und Sportlerinnen

Nicht nur der Körper entscheidet über den Erfolg, sondern auch der Kopf. Dies ist besonders in hohen Leistungsklassen der Fall. In der Einzelbetreuung können mentale Themen und Fragen individuell bearbeitet werden. Aus der Erfahrung haben sich vor allem jene Bereiche besonders herauskristallisiert: Wettkampfstabilität, Umgang mit Drucksituationen und Stress, Umgang mit Motivationsproblemen, Verbesserung von motorischen Abläufen und Routinen.

Es kann auch bloß manchmal ein Gespräch mit „jemand Anderem“ sein, das befreit und bei dem Sportler und Sportlerinnen einfach mal Dampf ablassen können.


Trainer und Trainerinnen

Einstellungen und Kommunikation des Trainers

Ein großes Thema sind Einstellungen und Kommunikation des Trainers. Nicht nur im Kinder- und Jugendbereich, auch im Leistungssport.
Ohne Kommunikation ist eine Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, Lehren und Lernen nicht möglich. Wir haben uns schon vielfach mit der Rolle des Trainers und auch die Rolle der Eltern beschäftig, die auf diesen Lernprozess einwirken können. Nicht nur die technische oder methodische Kompetenz ist für Trainer wichtig, sondern auch die richtige Kommunikation zwischen ihnen und ihren Athleten. Vor allem auch bei kleineren Kindern. Auch in diesem Bereich lässt sich mit Hilfe verschiedener Methoden das Erlernen von Fähigkeiten verbessern.


Teamentwicklung und Teamführung

Teamsport hat nochmals andere Charateristiken als Einzelsportarten. Hier Treffen verschiedene Persönlichkeiten und Rollen aufeinander, die gemeinsam auf ein Ziel hin arbeiten, geleitet und geführt von ihrem Trainer. Hier kann es oft zu Spannunen oder Konflikten kommen, die Sand in das Getriebe bringen. Oft ist der Zusammenhalt geschwächt wenn man nicht mehr gewinnt. Was passiert wenn neue, ausländische Spieler oder Spielerinnen hinzukommen?


Hier noch einige Merkmale, die Inhalte und Leistungen sportpsychologischer Betreuung und Beratung sein können.